• Märchenmaschinen

    Vor ein paar Wochen – es kommt einem vor, als wären es Jahre – waren wir mit der halben Erzählwerkstatt im Wolfsburger „phaeno“ https://www.phaeno.de. Im Moment muss es geschlossen bleiben, aber normalerweise werden dort alle möglichen natürlichen Phänomene und mit passenden Gerätschaften vorgeführt, und in den meisten Fällen kann man dabei auch irgendwie selber Hand anlegen. Es ist ein großer Spaß... In diesem Fall hat uns jedoch etwas andres angelockt: eine Sonderausstellung mit dem seltsam-schönen Titel „Märchenmaschinen“.

  • Märchenwald

    Neulich waren mein Mann und ich im Harz. In einem Fernsehbeitrag hatten wir eindrucksvolle Aufnahmen einer Drohnenkamera vom dortigen Wald gesehen und wollten uns nun als Schlachtenbummler selbst ein Bild machen. Es wurde ein Besuch in einem Märchenwald der anderen Art.

  • „Ein Rätsel, ein Geheimnis.“

    Der Rattenfänger von Hameln: „Ein Rätsel, ein Geheimnis.“ – Das war der Refrain der Museumsmitarbeiterin, die uns neulich durch den Rattenfänger-Teil des Hamelner Museums führte. Was geschah vor mehr als 700 Jahren mit den Hamelner Kindern? Es bleibt – „ein Rätsel, ein Geheimnis“. 130 Kinder sollen es gewesen sein. Die ganze Jugend und Zukunft einer Stadt. Denn viel mehr als tausend Einwohner hatte Hameln noch nicht, als die Kinder an einem Sommertag im Jahre 1284 für immer verloren gingen. Angelockt und mitgerissen durch das Flötenspiel eines Fremden sollen sie zur Stadt hinausgezogen und in einem nahen Berg verschwunden sein.

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