Gastbeitrag

Wunderbare Gäste: Dr. MIMS und der Grimmschrat

Liebe Blog-Gäste: Stolz präsentiere ich Euch hier ein besonderes Schmankerl. Meine wunderbare Freundin Dr. MIMS hat Gefallen nicht nur am gesprochenen, sondern auch am geschriebenen (Märchen-)Wort. Und hier teilt sie mit uns ihre Überraschung und Gedanken über die Bilder in Henrik Schrats neuer Gesamtausgabe der Grimm’schen Märchen viel Vergnügen:

Die Grimmschen Märchen als fantastisch bebilderter Schmöker: Ein Projekt des Künstlers Henrik Schrat

Rezension und Interview
Von Marie Isabel Matthews-Schlinzig

,Vom Fischer und seiner Frau', Zeichnung von Henrik Schrat

Es gibt Bücher, die ganz besondere Glücksfälle sind. Denn sie zeigen einem etwas in neuem Licht, von dem man glaubte, es seit Kindertagen gut zu kennen. Die von dem Künstler Henrik Schrat konzipierte und reich bebilderte Neu- und Gesamtausgabe von Grimms Märchen: Rodung – Kreuzung – Lichtung ist ein solcher Glücksfall. Der erste Band, Schneefall: Himmel & Hölle, ist Ende 2020 im Hamburger Textem Verlag erschienen. Vier weitere sollen bis 2025 folgen. Ein wahrhaftes Mammutprojekt ist das, denn es geht, wie uns das Nachwort des ersten Bandes erinnert, um eine „Textmenge von 240 Märchen“. Pro Band sind nicht weniger als 350–400 Bilder vorgesehen.

Neue Ordnung – neues Glück

Statt der Grimmschen Anordnung zu folgen, offeriert Schrat eine eigene Zusammenstellung, für die, so das Nachwort, „das Vergnügen am Lesen“ sowie der Aufbau von „Spannungsbögen“ ausschlaggebend waren. Beide Vorhaben löst Band 1 ein: Er beginnt mit einem Paukenschlag, ‚Von dem Machandelboom‘, in dem ein Kindsmord und die darauf folgende Rache an der Mörderin einem den Atem stocken lassen (Tilmann Schreckelsen geht in seiner Rezension in der FAZ zu Recht ausführlicher darauf ein). Dem folgt mit ‚Marienkind‘ ein Märchen über Wahrheit und Lüge, das einen bis zum gottseidank glücklichen Ende zittern lässt. Und so geht es weiter auf der durchweg faszinierenden Emotions- und Spannungsachterbahn, die Schrat für seine Leser:innen konstruiert hat. Dabei ergeben sich zwischen den einzelnen Märchen immer wieder motivische Bezugspunkte: seien es gewaltgeprägte Familienverhältnisse, die Kluft zwischen Arm und Reich sowie ‚tugend- bzw. sündhaft‘ oder Bezüge zu christlichen Inhalten.

Das Aufbrechen der alten Textanordnung hat noch einen weiteren, beglückenden Effekt: Märchen, die es in der Vergangenheit selten, häufig nur ans Ende von Ausgaben oder nie in Auswahleditionen geschafft haben, stehen hier plötzlich im Rampenlicht. So versammelt Schneefall einige der bekanntesten Geschichten wie ‚Frau Holle‘, ‚Die Sterntaler‘ und ‚Hans im Glück‘ gleichberechtigt neben solchen, denen wenige Leser:innen bisher begegnet sein dürften, wie den herrlich gruseligen Märchen ‚Fitchers Vogel‘ und ‚Der Räuberbräutigam‘ oder den Kinderlegenden ‚Die zwölf Apostel‘ und ‚Die himmlische Hochzeit‘.

Wer, wie ich, mit den Grimmschen Märchen als Gutenachtlektüre aufgewachsen ist, beginnt die Texte nun in neuem Licht zu sehen. So rückt dieser erste Band beispielsweise die Brutalität vor allem (jungen) Frauen bzw. Kindern gegenüber verstärkt ins Bewusstsein. Dem tun auch die häufig magischen oder transzendentalen Lösungsstrategien, die die Texte immer wieder versöhnend anbieten, keinen Abbruch. Diese Gewaltdarstellungen lassen die Märchen auf erschreckende Weise für ein gegenwärtiges Publikum unmittelbar relevant werden. Nicht zuletzt, weil damit historische Kontinuitäten sowohl der sozialen Realität wie der sie wiederspiegelnden Erzähltraditionen sichtbar werden.

Viel mehr als Illustration

In die Gegenwart förmlich katapultiert werden die Grimmschen Texte allerdings durch die Tuschezeichnungen Henrik Schrats. Ganz in Schwarz-Weiß gehalten, sind diese so suggestiv wie vielfältig: mal ziseliert mit feinem Pinsel oder Feder, dann mit großzügigeren, breiteren Strichen und bewusst gesetzten Leerstellen arbeitend, die der Fantasie des Betrachtenden Raum lassen. Damit entsprechen sie strukturell den Märchen, die überraschend häufig lückenhaft wirken und so manches Rätsel unbeantwortet lassen.

,Des Herren und des Teufels Getier', Zeichnung Henrik Schrat

Die Bilder stehen gleichberechtigt neben sowie manchmal – wortwörtlich wie metaphorisch – hinter den Texten, rücken zwischen die Zeilen vor, umrahmen sie, nehmen ganze Seiten oder Doppelseiten ein. Schrats Zeichnungen sind mal laut und grell, dann wieder schlagen sie leisere, auch humorvoll-groteske Töne an. Stets jedoch wirken sie disruptiv, fordern das gedruckte Wort heraus, kitzeln neue Töne aus ihm hervor, und stellen dabei gleichzeitig seine mythologisch-fantastischen Qualitäten aus. Nora Gomringer beschreibt sie in ihrem Vorwort zu Schneefall denn auch als „Zeichnungen, die ihre Kompromisslosigkeit bei gleichzeitiger Deutungsoffenheit erhalten“.

Bewusst bindet Schrat dabei u.a. Motive und Darstellungen aus Populärkultur, Science-Fiction und Fantasy (einschließlich der Games- und Rollenspiel-Ästhetik) ein, um die imaginären Welten der Romantik mit denen der heutigen Zeit zu verzahnen. So leihen etwa Gandalf und Voldemort ihre Gestalt Grimmschen Helfer- bzw. Bösewicht-Figuren. Und so ‚übersetzt‘ Schrat die Engel in ‚Die zwölf Apostel‘ in seinem Bild als Außerirdische, die die Titelhelden statt in einen göttlich-gewiegten in einen künstlich-technischen Kälte-Schlaf versetzen bis zu der Zeit, da Christus auf die Welt kommt. Jeder historische Moment, so denkt man sich als betrachtende:r Leser:in, hat ihre eigenen Legenden – und sie sind alle miteinander verbunden.

Die Gegenwart hält jedoch noch auf andere Weise Einzug in die Grimmschen Welten: etwa durch die konsequente Verortung der Märchen in modern-urbanen Kontexten, der Wildnis der Großstadt (einschließlich Nachtklubs, U-Bahn-Stationen und Erdbeerkiosken) oder die Ausstattung der Figuren mit ebenso aktuellen Accessoires (wie zum Beispiel Turnschuhen, Kapuzen-Pullovern und enganliegenden Hosen mit Leopardenmuster). Einige der Schauplätze sind als real-existierende wiedererkennbar: so verwandelt Schrat das Bundeskanzleramtsgebäude in Berlin in ein Schloss und die Hamburger Elbphilharmonie wird zur Kulisse für den Fischer, der immer wieder nach dem ‚Buttje‘ ruft. Darüber hinaus tragen einige der märchenhaften Hauptfiguren berühmte Gesichter – wie etwa ‚Der Schneider im Himmel‘ das von Karl Lagerfeld. Aber auch ‚normale‘ Menschen wie du und ich können einen Kurzauftritt in den Büchern ergattern (nähere Informationen dazu gibt es auf der Projektwebseite).

Als wäre das alles noch nicht genug, ist Schrats Projekt auch noch medial fest im 21. Jahrhundert verortet: Denn der Künstler lässt Interessierte über diverse digitale Kanäle (Instagram, Facebook, Internetseite sowie ein regelmäßig verschickter Newsletter) am Entstehungsprozess der Bilder nicht nur teilhaben, sondern sucht aktiv den Dialog mit seinem Publikum. Dieser Austausch dürfte in nicht geringem Maße dazu beitragen, die fünf Bände zu einem Porträt genau jener Zeit zu machen, in der sie entstehen.

Angesichts eines in mehrfacher Hinsicht so ambitionierten und beeindruckenden Projekts fällt Kritik schwer. Ein winziger Einwand wäre vielleicht, dass man die den Texten vorangestellten illustrierten Initialen häufig nur mit einer Lupe erkennt – was ein wenig schade ist. Ästhetisch betrachtet wird sicher nicht allen Leser:innen der direkte, manchmal überbordende Stil Schrats gefallen – aber das ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks, nicht der Qualität seiner Kunst. Bibliophile Leser:innen werden den Band (und das Projekt insgesamt) allein schon wegen der wunderschönen Aufmachung lieben. Ich jedenfalls freue mich, dass diesem ersten noch vier weitere Buchschätze folgen werden.

Da kam die Faule heim, aber sie war ganz mit Pech bedeckt, und der Hahn auf dem Brunnen, als er sie sah, rief ,Kikeriki, unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.' Das Pech aber blieb fest an ihr hängen und wollte, solange sie lebte, nicht abgehen. ,Frau Holle', Zeichnung von Henrik Schrat

Interview mit dem Künstler (geführt per Email, Anfang Mai 2021)

  1. Wieso hast du dir ausgerechnet die Grimmschen Märchen in ihrer Gänze vorgenommen? Was macht sie für dich als Illustrator besonders interessant?

Jeder der Texte ist auf seine Weise interessant, aber nur aus ihrer Gesamtheit entwickelt sich ein Panorama. Durch Motivwiederholungen beginnt man durch die Texte hindurchzuschauen auf den erzählerischen Zusammenhang. Der Berg wird höher, von dem man über die Landschaft schaut. Otto Ubbelohde [er illustrierte Grimms Märchen 1906–09] hat auch auf der Komplettausgabe bestanden, womit wir beim zweiten Teil der Frage sind: Die ikonografische Geschichte zu den Bildern ist atemberaubend, man tritt in große und zahlreiche Fußstapfen. An der Geschichte der Bilder kann man die Geschichte der Rezeption ablesen. Illustrator: Ich würde das eher durch Künstler oder Mensch allgemein ersetzen. Wenn wir Texte durch die Zeit nicht immer wieder neu lesen, sind wir blind für Geschichte und damit unfähig über die Zukunft nachzudenken. Zeichnung ist nur zufällig mein Medium.

  1. Du hast die 240 vorhandenen Märchen neu geordnet und auf die fünf geplanten Bände verteilt. Welche bildnerischen Fragen waren bzw. sind dabei, neben inhaltlichen, bedeutsam?

Es entstehen neue Blickachsen und Verständniswege, wenn man die Texte anders zusammenstellt. Inhaltscluster bilden sich. Gelegentlich meint man, sich im gleichen Erzählraum zu befinden, obwohl es schon das nächste Märchen ist. Alle heißen Hans, nur einer ist Hänser, und erst ziehen Sechse aus und kommen durch die ganze Welt, und dann ziehen Sieben Schwaben los, und schaffen es bis an die Mosel. Was vielleicht auch die ganze Welt war.

  1. Das Projekt ist in mehrfacher Hinsicht interaktiv – über Instagram, Facebook, einen Newsletter, deine Webseite lädst du Interessierte zu Kommentaren und zum Mitmachen ein. In welchem Verhältnis steht dieses kollaborative Moment zu deiner Arbeit als Künstler? War es von Anfang an Teil der Projektidee?

Ich bin von der partizipativen Kunst der 90er geprägt worden, und habe schon viele Projekte gemacht, die Feedbacks mit einbeziehen. Ich würde das mal etwas kompliziert ausgedrückt eine ‚Kommunikationsskulptur‘ nennen. Die Bücher sind nur die materielle Erscheinung, das Eigentliche Projekt ist der Prozess. Inhaltlich macht es für die Märchen besonders viel Sinn: Es sind nicht MEINE Texte. Ich bin nur ich, ich muss oder sollte hinhören. Ich würde mir noch viel mehr Feedback wünschen. Das läuft schon ganz OK, aber könnte noch mehr sein. Das fließt definitiv mit ein, wenn ich auch die letztlichen Entscheidungen treffe. Kunst hat mit Demokratie ja bekanntlich nix zu tun, das ist keine Gruppentherapie, sonst kommt lauwarme Brühe raus. Aber hinhören MUSS man.

  1. Durch die Neuverortung der Märchen an Schauplätzen der Gegenwart ebenso wie das Einbeziehen ‘berühmter’ wie nicht berühmter Gesichter werden die Texte in unserer Zeit verortet. Welche Aspekte der gegenwärtigen Welt sind dir dabei in der Darstellung besonders wichtig?

Ich würde gern die Jetzigkeit und Diesseitigkeit der Figuren und Orte zusammenbringen mit ihrem epischen Potential. Im toten Winkel hinter der Kasse im Supermarkt, wo die nicht verkauften Blumen vertrocknen, ist mehr Märchen als in so einer Pseudomittelalter-Soße. Sag ich als bekennender Fantasy-Fan… Also nix gegen knuffige Zwerge bitte! Aber ich will tiefer runter.

  1. Im Nachwort des ersten Bands vergleichst du den Fantasy-Boom der letzten drei Jahrzehnte mit der Romantik vor 200 Jahren. Könntest du etwas mehr dazu sagen, welche Rolle diese Form der Populärkultur für dein Projekt spielt?

HA! Abendfüllendes Programm, mit dem ich mir nicht nur Freunde mache. Was sag ich denn da… Erzählfiguren ähneln sich, und auch die Funktion der Geschichten in der Gesellschaft. Für viele Menschen sind das verfügbare und referenzierbare Motive. Wenn du in einer bestimmten Situation sagst: Wir brauchen Gandalf, grinsen zwei von vier Leuten einer bestimmten Altersschicht. Das ist das Abholpotential. Dass sowohl Märchen als auch Fantasy eine emotionale Vergewisserung der Vergangenheit in schnell wandelnden Zeiten sind, spielt eine wichtige Rolle. Dabei sind beide weniger strukturkonservativ, als das in der Moderne gern erzählt wurde.

  1. Deine mit chinesischem Pinsel ausgeführten Tuschezeichnungen sind enorm atmosphärisch, zeigen Figuren und Szenen oft detailliert und sehr direkt, dann wieder mit großem Raum für die Phantasie der Betrachter:in. Wieso hast du dich für diese Technik entschieden?

Ich komme aus der bildenden Kunst, eine Zeichnung ist für mich das obere Ende der Liga. Schwarze Tusche, ein Pinsel, ein Blatt. Eine Zeichnung ist ein visuelles Zeichen. Das ganze Projekt ist auch ein formal künstlerisches Statement. Es sind sicher Zeichnungen dabei, die ich als Arbeitssieg beschreiben würde, ich habe da einen Hang zum Pragmatismus (auch das großes Thema…), aber ich hoffe und denke, es sind auch Zeichnungen dabei, die ES haben, und BLEIBEN. Tusche. Du kannst nichts korrigieren, gesetzt ist gesetzt, das ist die unmittelbarste Zwiesprache mit Form, eine visuelle Niederschrift, die Form taucht weit unter dem Sprachlichen durch und dockt wo ganz anders an den Erzählraum an. Es gab ja auch die riskante Entscheidung – die ohne Feedback von Menschen zum Projekt vermutlich so nicht gefallen wäre – jeden Band in einer leicht veränderten Zeichentechnik zu zeichnen, also das ganze Repertoire auszubreiten, und – um auf das Bild zurückzukommen – den Berg von dem wir in die Weite blicken etwas höher zu machen. Es bleibt bei Tusche, und es bleibt bei schwarz-weiß.

  1. Im Nachwort zum ersten Band bezeichnest du das Projekt als “Versuch einer aktuellen Betrachtung der historischen Texte.” Könntest du dies noch ein wenig ausführen? Auch von Identität und Migration sowie Reisen als Themen ist im Nachwort die Rede: Ist es Dir ein Anliegen, den kulturübergreifenden Charakter der Märchen in die Gegenwart zu spiegeln?

Die kulturübergreifende Herkunft der Texte selbst und das, worüber sie erzählen, das Übertreten von Grenzen, ob es räumliche oder kulturelle oder Standes-Schranken sind, bildet einen sehr aktuellen Aspekt. Oder: Es zeigt, dass wir uns immer wieder mit ähnlichen Fragen unter anderen Vorzeichen auseinandersetzen. Diskurse haben sich im Jahr 2021 wieder ideologisiert und mir scheint, Reflexionen dieser Texte können helfen, einen klaren Kopf zu behalten und auch den Erzählraum aktiv zu halten als soziale Energiequelle. Da gibt es viel Faszinierendes, auch mit welcher Idee die Texte im frühen 19. Jahrhundert gesammelt wurden; der erzeugte Mythos von der Stimme aus dem Volk, das ja eher ein Wunschdenken der Romantik war; Naturpoesie. Aber dann sehr wirkungsmächtig wurde, obwohl oder trotzdem man es besser wusste. Diese hochgradige Ambivalenz in der Konstruktion der deutschen Identität, Lebensprojekt der Grimms, es ist schon sehr spannend, das mit heute zu vergleichen. Damals wurde der Nationalstaat oder besser seine Identität konstruiert, heute ist er in Auflösung begriffen oder andere Identitätsformen sind wichtiger geworden. All das wird im Prinzip hinter den Texten verhandelt. Aber hey, machen wir es mal halblang, es sind Märchenbücher. Spaß müssen sie auch machen, aber es liegen halt Türen hinten im Erzählraum, man macht sie auf und stürzt in die Tiefe, und der vermeintliche Fallschirm war halt doch der Schlafsack. 

  1. Sind die Grimmschen Märchen, so wie du sie liest und illustrierst, eher Märchen für Kinder, für Erwachsene, oder für alle Altersgruppen?

Es richtet sich eher an Erwachsene, die neu reflektiert die alten Texte angehen wollen. Aber es kam schon genug positives Feedback von Kinder-Vorleserunden… Band 4 werde ich mit viel Vergnügen als NICHT JUGENDFREI – welch schöne Formulierung – deklarieren und nicht mit angezogener Handbremse fahren, und die Dunkelheit, Blut, Sex & Rock’n’roll einsickern lassen. Auch hier freu ich mich schon jetzt auf Feedback, WIE sehr es krachen darf.

,Ei,' sagte der Barbier, 'der kommt wie gerufen,' nahm Becken und Seife, schaumte so lange, bis der Hase in die Nähe kam, dann seifte er ihn in vollem Laufe ein […]. Zeichnung zu ,Die drei Brüder' von Henrik Schrat

Vielen Dank Isabel!

Feedack, WIE sehr es krachen darf – und überhaupt zu den Bildern und dem Projekt – könnt Ihr und können Sie hier geben: https://grimmschrat.de/beteiligung/

Und mehr von Isabel zu lesen gibt es hier: https://matthewsschlinzig.wordpress.com/

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